Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen kritisiert das Berliner Netzwerk Flucht und Behinderung die strukturellen Barrieren für geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Berlin. Zugang zu Eingliederungshilfe, Teilhabe und Selbstbestimmung bleibt erschwert. Wir fordern transparente Verfahren, geschulte Fachkräfte, barrierefreie Informationen und menschenrechtskonforme Unterstützung.
Schlagwort: Menschenrecht
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Das BNS und der Flüchtlingsrat Berlin fordern, dass Berlin bei der Umsetzung des GEAS-Anpassungsgesetzes alle Spielräume zugunsten Schutzsuchender nutzt – darunter die Prüfung alternativer Standorte, die Identifizierung besonderer Schutzbedarfe und den gesicherten Zugang unabhängiger Beratungsangebote. Das geplante Ankunftszentrum Tegel darf kein Symbol einer restriktiven Asylpolitik werden, sondern muss menschenrechtsorientiert ausgestaltet sein.
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Zum Weltkindertag fordert der Arbeitskreis junger Geflüchteter des Flüchtlingsrats Berlin gemeinsam mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft BERLIN (GEW BERLIN) und dem Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS): Integration statt Segregation für geflüchtete Kinder und Jugendliche – wir sagen Nein zu Lagerschulen und Isolation, Ja zu Teilhabe durch Bildung.
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Das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS) hat heute eine Monitoringstelle eingerichtet. Diese dokumentiert Abschiebungen und Dublin-Rücküberstellungen – sowie gescheiterte Abschiebeversuche – von besonders vulnerablen Geflüchteten in Berlin.
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Die geplante Großunterkunft für unbegleitete minderjährige Geflüchtete verstößt gegen internationale und nationale Kinderrechte, das Berliner Schulgesetz und den Jugendschutz. Der Arbeitskreis junge Geflüchtete des Berliner Flüchtlingsrats und das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen fordern: Kinderschutz, Bildungsgerechtigkeit und dezentrale, kinderrechtskonforme Lösungen statt Lagerpolitik.
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Die neue Regierung verschärft das Asylrecht und ignoriert dabei grundlegende Menschenrechte. Schutzsuchenden wird zunehmend der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt. Zum Weltflüchtlingstag fordern wir, das Zentrum ÜBERLEBEN und Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS) gemeinsam mit über 20 Organisationen, dass die Bundesregierung ihrer Verantwortung gegenüber Schutzsuchenden nachkommt und allen Menschen in Deutschland den…
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Der Koalitionsvertrag bedeutet eine humanitäre und menschenrechtliche Katastrophe. Das BNS und der Flüchtlingsrat Berlin verurteilen die geplanten Abschiebungen, Zurückweisungen und die Abschaffung zentraler Schutzinstrumente als Bruch mit Grundgesetz, Europarecht und humanitären Verpflichtungen.
