Anlässlich der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin hat das BNS Empfehlungen für verschiedene Handlungsfelder entwickelt. Sie sollen die Rechte und Lebensbedingungen geflüchteter Menschen in Berlin – insbesondere von Menschen mit besonderem Schutzbedarf – verbessern.
Schlagwort: Asylpolitik
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Der AK Junge Geflüchtete des Berliner Flüchtlingsrates, das Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Geflüchtete und Migrant*innen (BBZ) und das BNS zusammen mit dem Willkommensbündnis Hasenheide und dem Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF) e.V. kritisieren die Pläne des Berliner Senats, in der geplanten Großunterkunft in der Hasenheide eine dritte sogenannte Willkommensschule in einer Flüchtlingsunterkunft zu eröffnen.
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In einem gemeinsamen Appell fordern wir mit dem Zentrum ÜBERLEBEN und 60 weiteren Organisationen verlässliche Unterstützung, nachhaltige Finanzierung und menschenwürdige Bedingungen für Schutzsuchende. Denn eine rechtsstaatliche und menschenwürdige Asyl- und Migrationspolitik stärkt nicht nur die Betroffenen, sondern unsere Gesellschaft als Ganzes.
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Das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS) lädt herzlich zum diesjährigen Fachtag ein – die Anmeldung ist ab sofort eröffnet.
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Das BNS lädt herzlich zu einer Fachtagung ein, die kurz vor der Berliner Wahl den Blick auf die Situation besonders schutzbedürftiger geflüchteter Menschen richtet und aktuelle politische Entwicklungen sowie Handlungsspielräume in den Fokus nimmt.
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Sprache ist Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Geflüchtete und migrierte Menschen mit Behinderungen sind jedoch oft vom Zugang zu Integrations- und Berufssprachkursen ausgeschlossen. Das Positionspapier fordert eine inklusive Ausgestaltung des Kurssystems, bedarfsgerechte Angebote und eine ausreichende Finanzierung, um gleichberechtigten Spracherwerb und Teilhabe im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention sicherzustellen.
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Mehr als 250 Organisationen appellieren eindringlich an die Bundesregierung, gefährdete Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage unverzüglich nach Deutschland zu evakuieren. Rund 1.800 Menschen warten weiterhin auf Schutz. Deutschland muss seine menschenrechtlichen Verpflichtungen einlösen, Zusagen einhalten und Abschiebungen nach Afghanistan verhindern – jeder Tag zählt.
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Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen kritisiert das Berliner Netzwerk Flucht und Behinderung die strukturellen Barrieren für geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Berlin. Zugang zu Eingliederungshilfe, Teilhabe und Selbstbestimmung bleibt erschwert. Wir fordern transparente Verfahren, geschulte Fachkräfte, barrierefreie Informationen und menschenrechtskonforme Unterstützung.
