Anlässlich der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin hat das BNS Empfehlungen für verschiedene Handlungsfelder entwickelt. Sie sollen die Rechte und Lebensbedingungen geflüchteter Menschen in Berlin – insbesondere von Menschen mit besonderem Schutzbedarf – verbessern.
Schlagwort: BNS
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In einem gemeinsamen Appell fordern wir mit dem Zentrum ÜBERLEBEN und 60 weiteren Organisationen verlässliche Unterstützung, nachhaltige Finanzierung und menschenwürdige Bedingungen für Schutzsuchende. Denn eine rechtsstaatliche und menschenwürdige Asyl- und Migrationspolitik stärkt nicht nur die Betroffenen, sondern unsere Gesellschaft als Ganzes.
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Das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS) lädt herzlich zum diesjährigen Fachtag ein – die Anmeldung ist ab sofort eröffnet.
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Zum 12.06.2026 treten neue Regelungen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Kraft, die das Asylrecht deutlich verändern. Gleichzeitig bestehen Spielräume auf Landesebene. Das BNS und der Flüchtlingsrat Berlin haben 5 zentrale Handlungsfelder identifiziert und formulieren Empfehlungen für eine menschenrechtsbasierte Umsetzung in Berlin.
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Der Ausbau von Groß- und Notunterkünften in Tempelhof & Tegel gefährdet die physische & psychische Gesundheit geflüchteter Menschen. Enge, laute, unsichere Wohnverhältnisse, fehlende Privatsphäre & mangelnde psychosoziale Versorgung führen zu Krisen & Suchtproblemen. Das BNS fordert den Rückbau, dezentrale Unterbringung, verbindliche Mindeststandards & Schutz besonders vulnerabler Menschen sowie den Ausbau medizinischer, therapeutischer & psychosozialer Versorgung.
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Im September 2025 startete das BNS ein Monitoring zu Abschiebungen, Dublin-Rücküberstellungen und gescheiterten Abschiebeversuchen besonders vulnerabler Geflüchteter in Berlin. Elena Litzmann erklärt, wie Fachkräfte anonym Fälle von Menschenrechtsverletzungen melden können und warum die Dokumentation für die Sozialarbeit wichtig ist. Die gesamte Ausgabe Forum Sozial ist unter diesem Link https://www.dbsh.de/service/shop.html erhältlich.
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Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen kritisiert das Berliner Netzwerk Flucht und Behinderung die strukturellen Barrieren für geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Berlin. Zugang zu Eingliederungshilfe, Teilhabe und Selbstbestimmung bleibt erschwert. Wir fordern transparente Verfahren, geschulte Fachkräfte, barrierefreie Informationen und menschenrechtskonforme Unterstützung.
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Zum Tag der Kinderrechte fordert ein Zusammenschluss von 80 Organisationen, darunter das BNS, die Bildungssenatorin auf, neue Schulstandorte in Geflüchtetenunterkünften zu stoppen. Bei einer Aktion vor dem Abgeordnetenhaus machte das Bündnis unter #DasIstKeineSchule darauf aufmerksam, dass isolierte Beschulung Kinderrechte verletzt und Integration verhindert.
