Als Mitglied im Arbeitkreis junge Geflüchtete des Flüchtlingsrats Berlin ist das BNS Mitinitiatorin & Erstunterzeichnerin eines offenen Briefes an Bildungssenatorin Günther-Wünsch (CDU). Gemeinsam mit über 80 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert das Bündnis ein Ende der Segregationsbeschulung geflüchteter Kinder in Unterkünften und kritisiert die geplanten „Willkommensschulen“ & die Chancen auf Teilhabe & gleichberechtigten Zugang zu Bildung.
Autor: BNS Koordination
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Im Rahmen seiner Mitarbeit im Arbeitskreis junge Geflüchtete hat das BNS ein Positionspapier veröffentlicht, das die Beschulung geflüchteter Kinder in Unterkünften scharf kritisiert. Es beschreibt die aktuellen Pläne des Senats, Willkommensklassen in Großunterkünften einzurichten, und beleuchtet die erheblichen menschenrechtlichen, integrationspolitischen und psychologischen Risiken.
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Gemeinsam mit einem zivilgesellschaftlichen Bündnis kritisiert das BNS die Unterbringungspolitik des Berliner Senats. Die geplante Konzentration geflüchteter Menschen in wenigen riesigen Sammelunterkünften – darunter Tegel, Tempelhof und die neue Massenunterkunft an der Hasenheide – zeigt aus Sicht der Organisationen, dass das Land weiterhin auf Abschottung statt auf stadtteilintegrierte und menschenwürdige Wohnlösungen setzt.
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Das BNS setzt sich als Teil des „Berliner Modells“ für die Realisierung der Rechte besonders schutzbedürftiger Geflüchteter in Berlin ein. Grundlage hierfür bildet die EU-Aufnahmerichtlinie und der in ihr enthaltende Auftrag zur Identifizierung besonders schutzbedürftiger Asylsuchender und deren individueller Bedarfe. Ziel des vorliegenden Berichts ist es, die Entwicklungen und die Arbeit in 2024 darzustellen.
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Das BNS und die Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik (Migraas) der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) freuen sich, Euch herzlich zur gemeinsamen Fachtagung einzuladen.
