Der Ausbau von Groß- und Notunterkünften in Tempelhof & Tegel gefährdet die physische & psychische Gesundheit geflüchteter Menschen. Enge, laute, unsichere Wohnverhältnisse, fehlende Privatsphäre & mangelnde psychosoziale Versorgung führen zu Krisen & Suchtproblemen. Das BNS fordert den Rückbau, dezentrale Unterbringung, verbindliche Mindeststandards & Schutz besonders vulnerabler Menschen sowie den Ausbau medizinischer, therapeutischer & psychosozialer Versorgung.
Schlagwort: Geflüchtete
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Im September 2025 startete das BNS ein Monitoring zu Abschiebungen, Dublin-Rücküberstellungen und gescheiterten Abschiebeversuchen besonders vulnerabler Geflüchteter in Berlin. Elena Litzmann erklärt, wie Fachkräfte anonym Fälle von Menschenrechtsverletzungen melden können und warum die Dokumentation für die Sozialarbeit wichtig ist. Die gesamte Ausgabe Forum Sozial ist unter diesem Link https://www.dbsh.de/service/shop.html erhältlich.
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Mehr als 250 Organisationen appellieren eindringlich an die Bundesregierung, gefährdete Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage unverzüglich nach Deutschland zu evakuieren. Rund 1.800 Menschen warten weiterhin auf Schutz. Deutschland muss seine menschenrechtlichen Verpflichtungen einlösen, Zusagen einhalten und Abschiebungen nach Afghanistan verhindern – jeder Tag zählt.
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Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen kritisiert das Berliner Netzwerk Flucht und Behinderung die strukturellen Barrieren für geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Berlin. Zugang zu Eingliederungshilfe, Teilhabe und Selbstbestimmung bleibt erschwert. Wir fordern transparente Verfahren, geschulte Fachkräfte, barrierefreie Informationen und menschenrechtskonforme Unterstützung.
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Zum Tag der Kinderrechte fordert ein Zusammenschluss von 80 Organisationen, darunter das BNS, die Bildungssenatorin auf, neue Schulstandorte in Geflüchtetenunterkünften zu stoppen. Bei einer Aktion vor dem Abgeordnetenhaus machte das Bündnis unter #DasIstKeineSchule darauf aufmerksam, dass isolierte Beschulung Kinderrechte verletzt und Integration verhindert.
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Im Rahmen seiner Mitarbeit im Arbeitskreis junge Geflüchtete hat das BNS ein Positionspapier veröffentlicht, das die Beschulung geflüchteter Kinder in Unterkünften scharf kritisiert. Es beschreibt die aktuellen Pläne des Senats, Willkommensklassen in Großunterkünften einzurichten, und beleuchtet die erheblichen menschenrechtlichen, integrationspolitischen und psychologischen Risiken.
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Das BNS und der Flüchtlingsrat Berlin fordern, dass Berlin bei der Umsetzung des GEAS-Anpassungsgesetzes alle Spielräume zugunsten Schutzsuchender nutzt – darunter die Prüfung alternativer Standorte, die Identifizierung besonderer Schutzbedarfe und den gesicherten Zugang unabhängiger Beratungsangebote. Das geplante Ankunftszentrum Tegel darf kein Symbol einer restriktiven Asylpolitik werden, sondern muss menschenrechtsorientiert ausgestaltet sein.
